
Kunst, die inspiriert!


abstrakte Landschaften
Die Natur ist meine Mentorin.
Landschaften, Licht, Weite und die besonderen Momente draußen sind der Ausgangspunkt meiner Malerei. Ich sammle keine Motive, sondern Eindrücke, Farben, Stimmungen und Strukturen. Sie begleiten mich zurück ins Atelier und verwandeln sich dort in abstrakte Landschaften mit einer eigenen Bildsprache. Jede Reise, jeder Spaziergang und jede Begegnung mit der Natur hinterlässt Spuren. Nicht als Abbild, sondern als Erinnerung.
Inspiration
Zwischen Himmel und Erde gibt viel zu entdecken.
Meine Bilder laden dazu ein, innezuhalten, neue Perspektiven zu entdecken und sich auf eine eigene Wahrnehmung einzulassen. Abstrakte Landschaften entstehen aus vielen Schichten, aus Farbe, Struktur, Erinnerung und Intuition. Sie wollen nicht erklären, sondern berühren und inspirieren.
Begegnung
Kunst beginnt dort, wo ein Bild einen Menschen erreicht.
Ein Werk verändert sich mit jedem Raum und jedem Menschen, der ihm begegnet. Ob im Atelier, in einer Ausstellung oder im eigenen Zuhause: Kunst kann Resonanz schaffen, Gedanken anstoßen und eine Verbindung entstehen lassen.


Was meine Kunden sagen:
„Als ich Simones Bild zum ersten Mal gesehen habe, war es mehr als nur Kunst es war dieses seltene Gefühl von Tiefe, dass man selbst nie hätte in Worte fassen können.“ Julia aus Velbert
„Die Bilder von Simone Ramshorn mit ihren Farben und Formen kommen leicht und unaufdringlich daher, wie schwebende Fenster an der Wand, die mich einladen, hinzuschauen und mich auf Gedankenreisen zu begeben. Ich werde nicht müde, sie mir anzusehen, und entdecke dabei immer wieder Neues.“ Gerald aus Essen
„Simone Ramshorns Kunst stiftet Gemeinschaft. Gemeinschaft mit Farben und Formen in der Natur. Sie bewegt und belebt. Beim Betrachten entstehen neue Bilder und Emotionen.“ Gisela aus Wuppertal

Warum abstrakte Landschaften?
Warum male ich ausgerechnet abstrakte Landschaften?
Weil die Natur für mich weit mehr ist als ein schönes Motiv. Sie ist ein Ort der Begegnung, der Ruhe und der Inspiration. Wenn ich draußen unterwegs bin, nehme ich Farben, Licht, Strukturen und die Weite einer Landschaft wahr. Oft sind es gerade die unscheinbaren Momente – ein schmaler Pfad, das Spiel des Lichts auf einer Wiese oder die Bewegung der Wolken –, die lange in mir nachklingen.
Ich möchte diese Eindrücke nicht möglichst genau abbilden. Stattdessen frage ich mich:
Wie fühlt sich dieser Ort an? Welche Stimmung bleibt zurück?
Genau dort beginnt meine Malerei.
In meinen Bildern löst sich die Landschaft von ihrer konkreten Form. Linien, Farbflächen und Strukturen erzählen nicht von einem bestimmten Ort, sondern von dem, was wir mit Landschaft verbinden: Weite, Stille, Bewegung, Hoffnung oder das Gefühl, für einen Moment ganz bei sich zu sein.
Abstrakte Landschaften lassen Raum für die eigene Wahrnehmung. Jeder Mensch bringt seine Erinnerungen, Erfahrungen und Gedanken mit. Deshalb entdeckt jeder Betrachter etwas anderes. Ein Bild muss nichts erklären – es darf Fragen stellen, Erinnerungen wecken oder einfach ein Ort zum Verweilen sein.
Vielleicht ist es genau das, was mich an der abstrakten Landschaft so fasziniert: Sie verbindet das Sichtbare mit dem Unsichtbaren. Sie erzählt nicht nur von der Natur, sondern auch von unserem eigenen Erleben.
Meine Werke entstehen in vielen Schichten. Farben werden aufgetragen, überarbeitet und wieder freigelegt. Strukturen wachsen langsam, bis ein Bild seine eigene Balance gefunden hat. Dieser Prozess erinnert mich an die Natur selbst – auch sie verändert sich ständig und zeigt ihre Schönheit oft erst auf den zweiten Blick.
Für mich ist eine abstrakte Landschaft deshalb keine vereinfachte Landschaft. Sie ist eine Einladung, die Natur neu zu entdecken – nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Herzen und der eigenen Vorstellungskraft.
Warum Originalkunst?
Ein Original ist mehr als ein Bild.
Es trägt die Spuren seines Entstehungsprozesses in sich: feine Farbschichten, Strukturen, Kratzspuren, Lichtreflexe und die kleinen Entscheidungen, die während des Malens getroffen wurden. Was aus der Ferne wie eine ruhige Fläche wirkt, offenbart aus der Nähe eine überraschende Tiefe.
Ein Original lässt sich nicht kopieren. Selbst hochwertige Drucke können Farben, Materialität und die lebendige Oberfläche eines gemalten Bildes nur begrenzt wiedergeben. Erst im Original werden Licht, Struktur und Farbigkeit wirklich erlebbar.
Für mich entsteht ein Kunstwerk nicht in einem einzigen Moment. Es wächst Schicht für Schicht. Farben werden aufgetragen, verändert, übermalt und wieder sichtbar gemacht. Jede Ebene gehört zur Geschichte des Bildes und macht es zu einem Unikat.
Originalkunst verändert Räume und oft auch den Blick auf sie. Ein Bild setzt einen Akzent, schafft Atmosphäre und lädt dazu ein, immer wieder Neues zu entdecken. Mit der Zeit wird es Teil des eigenen Lebens: Es begleitet Gespräche, erinnert an besondere Momente und gewinnt durch die persönliche Beziehung an Bedeutung.
Deshalb entscheiden sich viele Menschen bewusst für ein Original. Nicht, weil es perfekt ist, sondern weil es echt ist. Es wurde von Hand geschaffen, trägt eine eigene Handschrift und erzählt eine Geschichte, die nur dieses eine Werk erzählen kann.
Meine abstrakten Landschaften entstehen aus der Inspiration der Natur. Sie wollen nicht einen bestimmten Ort zeigen, sondern Stimmungen, Weite und das Erleben von Landschaft sichtbar machen. Jedes Bild ist ein Unikat – mit seiner eigenen Farbwelt, seiner eigenen Struktur und seinem eigenen Charakter.
Ein Original zu kaufen bedeutet deshalb mehr, als ein Kunstwerk zu erwerben. Es bedeutet, einem Werk einen neuen Ort zu geben, an dem es weiterleben darf. Erst in der Begegnung mit den Menschen und den Räumen, in denen es hängt, beginnt ein Bild seine nächste Geschichte.
Kunst, die inspiriert!
bedeutet für mich genau das: Bilder zu schaffen, die nicht nur einen Raum gestalten, sondern Menschen berühren, zum Innehalten einladen und neue Perspektiven eröffnen.
Wenn meine Malerei dazu beiträgt, dass jemand einen Moment der Ruhe findet, eine Erinnerung wiederentdeckt oder die Natur mit neuen Augen sieht, dann hat das Bild seinen Weg gefunden.





